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Der portugiesische Erstligist Vitoria Guimaraes trat am gestrigen ersten Spieltag in der Europa League ohne Europäer in der Startelf an. Der Kader bestand aus vier Brasilianern, einem Ghanaer, zwei Kolumbianern, einem Venezuelaner, einem Spieler aus der Elfenbeinküste und jeweils Einem aus Peru und Uruguay. Gegen die Österreicher von RB Salzburg reichte es den Nicht-Europäern zu einem 1:1.

Früher gab es mal eine Regel in der nur vier Nicht-Europäer in der Mannschaft sein durften. Irgendwie waren das sogar Nicht-EU-Bürger, wenn ich mich recht erinnere. Da gab es aber immer wieder Probleme mit Trainern, Spielern, Funktionären und Schiedsrichtern. Das Sportgericht hatte viel zu tun und annullierte fleißig Spiele. Einige Vereine wurden nach einem denkwürdigen Europapokalabend mit dem Einzug in die nächste Runde letztendlich wegen einer falschen Einwechslung aus dem Wettbewerb gekickt. Der Verlierer kam weiter und schied meist in der nächsten Runde aus. Gerechtigkeit sieht anders aus. Aber bestimmt gibt es die neue Regelung nur, weil Jemand diese Formalitäten als diskriminierend empfand. Sind sie zugegebenermaßen auch. Sicher hätte die Fußballmafia diese Regelung von selbst nicht geändert - wie sonst hätte man im Spiel ausgeschiedene "Lieblingsmannschaften" wieder zurück in den Wettbewerb holen können.

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Die schon einmal in einem meiner Bücher erschienene Geschichte "Der Fisch" ist nun online. Es ist die 2007er Version die Geschichte, die sich von der Buchversion allerdings nur in der Ausbesserung einiger Rechtschreibfehler unterscheidet. Viel Spaß beim Lesen!

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Nach einem Hacker- bzw. Spamangriff kann man sich nun wieder auf der FESLA-Seite registrieren. Um künftig solche Spamattacken - in meinem Fall aus Russland - zu vermeiden habe ich nun eine Captcha-Absicherung eingebaut. Sie wissen schon, das sind diese Bilder wo man zum Beispiel sagen muss, in welchem Feld ein Verkehrsschild ist oder ob es sich bei den Bildern um Gemüse oder Nichtgemüse handelt.

Langsam finde ich die Entwicklung der letzten Jahre in diesem Bereich echt traurig. Gehackte Mailkonten, gestohlene Benutzerdaten bei Firmen, Viren in Mailanhängen und ständige Angriffe auf Webseiten die populäre Skripte wie zum Beispiel Wordpress oder Joomla nutzen. Jetzt betreue ich nicht viele Webseiten und betreibe selber nicht mal eine Hand voll, aber die Angriffe sind gerade in letzter Zeit drastisch gestiegen. Am Meisten ärgere ich mich darüber für was diese tollen Hacker dann die gehackte Seite oder Mailadresse benutzen: Sie verschicken tausende Mails mit Links auf Webseiten, die es zu 90 % nicht mehr gibt. Zu einem Viertel gibt es die Empfängermailadressen nicht mehr und der Maileigner bekommt tausende Mails wegen Unzustellbarkeit zurück. Im April 2014 als mein Mailkonto gehackt wurde, durfte ich danach erst einmal 25.000 Mails löschen. Da dazwischen auch Mails waren, die ich tatsächlich brauchte, dauerte das Stunden. Vielen Dank für den völligen Blödsinn!

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Der Wirt einer Berghütte im Harz wollte gerne einen Glasfaserzugang der Deutschen Telekom in seine Gaststätte „The Cabin im Oderbrück“ verlegen lassen. Die Antwort der Telekom auf seine Anfrage riss ihn vom Hocker. Das Vorhaben würde ihn eine Eigenbeteiligung von 1.001.898 Euro und 29 Cent kosten. „Ich kann mir den Internetanschluss schlicht nicht leisten“, sagte der Wirt Timo Zacher. Die Telekom: „Das sind nun einmal die Kosten, die real entstehen würden, bei einem Ausbau in so einem abgelegenen Grundstück. Das zeigt noch einmal mehr wie kostenintensiv der Ausbau mit schnellem Internet ist.“